Was ist Chartroulette?

In unserer Kategorie „Chartroulette“ herrscht das Glücksspiel.

Ein ausgewählter Autor bekommt eine zufällig ausgewählte CD aus den Charts, die er dann in irgendeiner Form rezensieren darf.

Es wird aber noch besonderererer:

IHR dürft mitschreiben!

Falls ihr Bock habt euch einfach mal in der Musikkritik auszuprobieren und auszutoben, schickt einfach euren Beitrag an:

info@musik-mitallemundvielscharf.de

Wir schicken euch dann ein zufällig ausgewähltes Album – und der Rest liegt bei euch:

Egal ob Text, Podcast, Bilderstrecke, Wörter tanzen, Foto-Lovestory, Disstrack oder sonst was…

Hauptsache ihr  geht auf die Musik ein.

Holger Kurtz

hat auf Anliegen seiner Eltern („Mach doch besser was solides, Junge“) von BWL zu Musikmanagement an der Universität des Saarlandes gewechselt.
Dort hat er nach 323 Kaffees seinen Bachelor of Arts bestanden und studiert nun Musik- und Kulturmanagement (M.A.) in München.

Mit seinen biblischen 24 Jahren hat er bereits alles erlebt und kennt das Internet noch aus der Zeit, als es noch schwarz-weiss war.
Hört leidenschaftlich gerne Blues und ernste Musik. Die nmz wurde auf ihn aufmerksam, als er die nmz auf Twitte verbrannte und brennt selbst für Musikvermittlung. „Journalismus ist meine Kippe, aber Musik mein Nikotin.“ Peace I’m out.

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8 Antworten

  1. Huflaikhan sagt:

    Es geht ja meistens über Bilder bei dem Sprechen, alles andere wird so spießigen Tautologie. Bloß bei den Bildern hat man sehr starke verknüpfungen, die dann unter Umständen den naiv-freien Zugang zudecken. Nicht ganz so drastisch, wie mir scheint, wie bei Gerüchen, aber doch immerhin. Sozusagen einen Meta-Ohrwurm.

    Deswegen ist Wörtertanzen oder … keine so schlechte Sache. … aber regelmäßig lächerlich 🙂

  2. Huflaikhan sagt:

    Seit wann ist denn die Musik dabei so wichtig. Oder war das jetzt ein Wink mit dem Vinylpfahl?

    • Holger Kurtz sagt:

      Das ist nur so eine leere Phrase und soll suggerieren, dass wir hier irgend einen Anspruch hätten. Morgen wird’s direkt ad absurdum geführt und darf daher ironisch verstanden werden.
      Aber wenn ich so drüber nachdenke:
      Wenn Musik dort beginnt, wo die Sprache aufhört, ist das Schreiben über Musik doch per se unmöglich. Wobei mein Professor meinte, dass das Nachdenken über Musik auch schon Musik wäre.
      Zusammengefasst: Wie soll ich denn über etwas nachdenken, dass sich nichtmehr in Sprache fassen lässt? Geschweige denn auf Papier bringen?

      Wenn ich also über Musik nachdenken kann, es aber nicht in Worte fassen kann und dieses Tun wiederum Musik ist, müsste ich doch Gehirnströme publizieren und diese dann als Partitur bezeichnen, da es ja Musik darstellen.
      Vielleicht sollte ich „Autoren“ an der Uniklinik suchen, da die ja dann die einzigen sind die WIRKLICH über Musik schreiben können.

      Oder nicht?

    • Huflaikhan sagt:

      Richtige Konequenz, aber m.E. falsche Begründung. Man kann sehr wohl über Musik reden oder schreiben. Meine Kritik ging nur dahin, zu fragen, ob man wirklich über alle Musik schreiben oder reden muss, oder ob das nicht schon eine Vorgabe ist, die gar nicht so zwingend ist – insofern: Foto-Lovestory, Wörter tanzen … gar nicht so falsch.

    • Huflaikhan sagt:

      Naja. Ich finde, Ihr macht das gerade so gut (Gomez), dass ich da nicht mitstinken kann.

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